Was macht die Gesellschaft für indo-asiatische Kunst Berlin e.V. ?

Die Gesellschaft für indo-asiatische Kunst Berlin e.V. wurde am 24. April 1993 als gemeinnütziger Verein gegründet.

Die Ziele der Gesellschaft sind die Verbreitung, Vertiefung und Förderung der Kenntnis und des Verständnisses der indischen Kunst, die nach Auffassung der Wissenschaft auch die Kunst Südostasiens und Zentralasiens umfasst. Sie wird deshalb im Folgenden als indo-asiatische Kunst bezeichnet.

Konkret fördert die GIAK die Kunstsammlung Süd-, Südost- und Zentralasien des am 04. Dez. 2006 neu gegründeten Museums für Asiatische Kunst. Dieses vereint das ehemalige Museum für Indische Kunst mit dem Museum für Ostasiatische Kunst und gehört zu den Staatlichen Museen zu Berlin…

Die Indo-Asiatische Zeitschrift

Die Indo-Asiatische Zeitschrift (IAZ) ist eine kunsthistorische Fachzeitschrift mit wissenschaftlichen Beiträgen in deutscher und englischer Sprache. Sie wird von der Gesellschaft für indo-asiatische Kunst Berlin e.V. herausgegeben. Seit 2018 erscheint die IAZ im EB-Verlag Berlin, Verlag für Wissenschaft und Praxis

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu den Autoren der Zeitschriften, die Richtlinien für Autoren, den Inhaltsverzeichnissen der einzelnen Ausgaben der IAZ und zur Bestellung der Zeitschrift.

Veranstaltungen 2020

Der jour fixe ist eine monatlich am letzten Donnerstag um 18 Uhr stattfindende Vortragsreihe für die Mitglieder der Gesellschaft für indo-asiatische Kunst Berlin e.V., bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte unter dieser E-Mail: E-Mail an die GIAK .

Donnerstag, 20.02.2020
Donnerstag, 20.02.2020
Raffael Dedo Gadebusch, Toralf Gabsch

Besichtigung des Humboldt-Forums

Wir möchten wir Sie informieren, dass der Besichtigung des Humboldt-Forums am 20.02.2020 nichts mehr im Wege steht. Wir treffen uns um kurz vor 17 Uhr am Südeingang (Bau-Container). Melden Sie sich bitte bei Frau Buschmann mit Namen an. Die Führung kann nur 20 Teilnehmer umfassen.
Quelle: Fine Art Images/Heritage Images/Getty Images/KLHb
Donnerstag, 27.02.2020
Donnerstag, 27.02.2020
Prof. Felix Gross:

Ibn Battäta in Südasien (1333-1346)

Ibn Battäta (1304-1368/69) brach im Jahr 1325 von Marokko auf, um die damalige Welt des Islam zu bereisen. Er besuchte als Rechtsgelehrter in den nächsten 29 Jahren unter anderem den Nahen Osten, die Ostküste Afrikas, Zentralasien, Südasien, Südostasien, Andalusien und den Sahel. Nach seiner Rückkehr schrieb Ibn Battäta - der auch als Marco Polo der islamischen Welt bezeichnet wird - einen umfangreichen Reisebericht, der heute noch eine wertvolle historische Quelle ist. Dies gilt insbesondere für die Zeit in Indien, da der Bericht eine genaue Schilderung des Lebens im Delhi-Sultanats Muhammad Ibn Tugluq enthält. Seit Jahren beschäftigt sich Felix Gross mit der Erforschung der Welt nach alten Quellen. In seinem Vortrag wird er sich mit Ibn Battätas Darstellung Indiens befassen. Er wird deutlich machen, welche Literatur dazu verfügbar ist und wie man sich durch kritische Textanalyse dessen Reisebericht erschließen kann.
Quelle: https://www.holland.com/de/tourist/reiseziele/weitere-stadte/leiden/museen/museum-volkenkunde-4.htm
20.-22.03.2020
20.-22.03.2020
Dr. Caren Dreyer

Exkursion nach Amsterdam

Wir wollen dort das Rijksmuseum besuchen und an einer Führung der Asienabteilung teilnehmen. Bitte lesen Sie das dazugehörige Informationsblatt, das Sie unter Veranstaltungen finden und teilen uns dann möglichst bald mit, ob Sie Interesse haben.
Donnerstag, 23.04.2020
Donnerstag, 23.04.2020
Astrid Klein

Sumozhe: Darstellung eines Tanzdramas aus Kucha (6.-7. Jh.)

Der Vortrag untersucht eine Gruppe von 10 maskierten Figuren, dargestellt auf einem Reliquiengefäß des 6.–7. Jhs. aus Subashi (Kucha, China). Die Figuren tragen außergewöhnliche Masken verschiedener Art und Kostüme, die mit keiner anderen Malerei aus Kucha zu vergleichen sind. Die bisherige Forschung deutete die Szene bereits alsbuddhistisches Begräbnisritual, sah Ähnlichkeiten zum persischen Neujahrsfest (nawrūz) und zumjapanischen Tanzdramagigaku. Der Vortrag unterstützt eine andere Deutung als Darstellung einer sumozhe-Aufführung. Anhand der identifizierten einzelnen Szenen und Charaktere wird gezeigt, dass diese Aufführung schon in Kucha den Charakter eines Tanzdramas gehabt haben muss, dessen Ursprung sich bis in die türkische Tradition der dramatischen Fruchtbarkeits-Rituale zurückverfolgen lässt.
Donnerstag, 28.05.2020
Donnerstag, 28.05.2020
Veranstaltung

Mitgliederversammlung 2020

Quelle: Victoria Terminus, Bombay, Albumen print, c. 1890s, 9.25 x 7.25 inches.
Donnerstag, 25.06.2020
Donnerstag, 25.06.2020
Dr. Caren Dreyer:

Imperiale Bautätigkeit in Bombay im 19. Jahrhundert

Themen: Kolonialgeschichte und Architektur

weitere Veranstaltungen folgen...

Exkursion der Gesellschaft für indoasiatische Kunst nach Mumbai, Nasik, Lonavala und Goa

Mitglied werden

Als Mitglied der Gesellschaft unterstützen Sie die indo-asiatische Kunst und genießen eine Reihe von Priviliegien.

Regelmäßig werden Vorträge hervorragender Fachwissenschaftlern und Kuratoren mit anschließender Diskussion organisiert. In Zusammenarbeit mit Hochschulen, Museen, Instituten, wissenschaftlichen Gesellschaften und Vereinen finden themenübergreifende Fachveranstaltungen statt.

Führungen durch die Kunstsammlung Süd-, Südost- und Zentralasien eröffnen in Gesprächen mit Kunsthistorikern, Archäologen und Restauratoren neue Sichtweisen in Bezug auf die Kunstwerke…

Kontaktformular

Gesellschaft für indo-asiatische Kunst Berlin e.V
c/o Museum für Asiatische Kunst
Kunstsammlung Süd-, Südost- und Zentralasien

Tel.: ++49/ (0)30 8301 361
Fax: ++49/ (0)30 8301 502

a

Tue ‒ Thu: 09am ‒ 07pm
Fri ‒ Mon: 09am ‒ 05pm

Adults: $25
Children & Students free

673 12 Constitution Lane Massillon
781-562-9355, 781-727-6090