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Termin: Donnerstag, 25.02.2021 Referent: Kati Weise In Indien entstanden, veränderte sich die Vorstellung über das Universum der transzendenten Buddhas auf ihrem Weg nach Osten. Paradiesvorstellungen hielten  Einzug. Vor allem der Buddha Amitābha, Buddha des westlichen Paradieses, erlangte einen herausragenden Stellenwert im buddhistischen Pantheon Japans ab dem 12.Jh. Er war der Mittelpunkt der Jōdo-shū, der Schule vom Reinen Land. Seine Verehrung gipfelte in monumentalen Skulpturen und Tempeln. In diesem Vortrag möchte ich den Weg des Buddha Amitābha in seiner künstlerischen Darstellung von Indien nach Japan verfolgen und den Blick auf die Veränderung des Buddhismus in Japan erweitern.