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Termin: Dienstag, den 21.09.2021 von 10 - 20 Uhr Die Sammlungen des Museums für Asiatische Kunst und des Ethnologischen Museums der Staatlichen Museen zu Berlin werden im Humboldt Forum im zweiten und dritten Obergeschoss auf mehr als 14.000 Quadratmetern in über 30 Ausstellungsmodulen, Schaumagazinen und Studiensammlungen zu sehen sein. Der Westflügel der beiden Geschosse eröffnet in Teilen am 22. September 2021, die restlichen Teile sowie die Module der Ostspange folgen in der ersten Jahreshälfte 2022. Am Dienstag, den 21.09.2021 von 10 - 20 Uhr, laden wir alle Mitglieder der Gesellschaft für indo-asiatische Kunst Berlin herzlich zur Vorbesichtigung der im September eröffnenden Ausstellungsbereiche

Termin: Donnerstag, 29.04.2021, 18 Uhr Online-Veranstaltung (link wird noch bekannt gegeben) Referent: Dr. Gerald Kozicz (TU Graz) Thema: Die Lebensgeschichte des Buddha auf Pāla-zeitlichen Stelen: Architektur und Bildkomposition Kurz bevor der Buddhismus in seinem Kernland, der Gangesebene, zu Beginn des 13. Jahrhunderts nahezu vollständig ausgelöscht wurde, kam es unter den Pāla und Sena Herrschern Ostindiens zu einer besonderen Entwicklung in der Darstellung des Buddhalebens. Dabei wurde auf Stelen die Erleuchtungsszene mit Buddha Śakyamuni in Erdberührungsgeste in den Mittelpunkt der Bildgeschichte gestellt. Zusätzlich zu den Darstellungen der Versuchen Māras, der Personifizierung des Bösen, und seiner Armee, diesen wesentlichen Schritt im Leben des Religionsgründers zu verhindern,

  Termin: Donnerstag, 25.03.2021 Referent: Astrid Klein Der Vortrag untersucht eine Gruppe von 10 maskierten Figuren, dargestellt auf einem Reliquiengefäß des 6.–7. Jhs. aus Subashi (Kucha, China). Die Figuren tragen außergewöhnliche Masken verschiedener Art und Kostüme, die mit keiner anderen Malerei aus Kucha zu vergleichen sind. Die bisherige Forschung deutete die Szene bereits als buddhistisches Begräbnisritual, sah Ähnlichkeiten zum persischen Neujahrsfest (nawrūz) und zum japanischen Tanzdrama gigaku. Der Vortrag unterstützt eine andere Deutung als Darstellung einer sumozhe-Aufführung. Anhand der identifizierten einzelnen Szenen und Charaktere wird gezeigt, dass diese Aufführung schon in Kucha den Charakter eines Tanzdramas gehabt haben muss, dessen Ursprung sich bis

Termin: Donnerstag, 25.02.2021 Online-Veranstaltung (link wird noch bekannt gegeben) Referent: Peter van Ham mit Amy Heller Auf 3500 Metern Höhe liegt in Indiens Himalaya-Provinz Ladakh das weltberühmte, fast 1000 Jahre alte Kloster Alchi, in dessen Innern hunderte unvergleichliche, von Tibet, Indien, Zentralasien, Iran und dem antiken Griechenland beeinflusste Bildwerke von der umfassenden Vernetzung und kulturellen Beeinflussung entlang der alten panasiatisch-europäischen Handelsrouten zeugen. Zusammen mit Tibetologin und Kunsthistorikerin Amy Heller erzählt Forscher, Autor,  Fotograf und Ausstellungskurator Peter van Ham die spannende Geschichte von der Entstehung seiner einzigartigen Dokumentation dieser Kunstwerke mit einer Spezialkamera — erschienen 2018 im Hirmer-Verlag, München; derzeit Ausstellung im Museum am Rothenbaum,

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Tue ‒ Thu: 09am ‒ 07pm
Fri ‒ Mon: 09am ‒ 05pm

Adults: $25
Children & Students free

673 12 Constitution Lane Massillon
781-562-9355, 781-727-6090