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Termin: Donnerstag, 31.03.2022, 18 Uhr Referentin: Dr. Corinna Wessels-Mevissen   Eine in ihrer individuellen Ausprägung ungewöhnliche Schieferstele aus Gandhāra (vermutlich Takht-i-Bahi), die sich von 1910 bis 1945 in der Indischen Abteilung des Museums für Völkerkunde in Berlin befand und mittlerweile in der Eremitage, St. Petersburg, präsentiert wird, eröffnet dem Betrachter verschiedenste Möglichkeiten einer Annäherung und Deutung. Der Typus des sogenannten „nachdenklichen“ oder „kontemplativen“ Bodhisatvas, der zumeist mit einem oder mehreren Fingern einer Hand seinen – oft geneigt dargestellten – Kopf berührt, erfreute sich in verschiedenen Teilen Asiens etwa vom 3. bis 7. Jahrhundert großer Beliebtheit. Die historische Landschaft Gandhāra, Teile Pakistans und Afghanistans umfassend,

Termin: Donnerstag, 27.01.2022, 18 Uhr Referentin: Dr. Ines Konczak-Nagel   Der in China als Sohn einer koreanischen Immigrantenfamilie geborene Han Rakyeon (한낙연, chin. Han Leran 韓樂然; 1898–1947) zeigte schon früh ein außergewöhnliches Talent zum Zeichnen. Er absolvierte ein zweijähriges Studium an der Kunstakademie in Shanghai und ging anschließend an die École du Louvre in Paris, um sein Repertoir um westliche Malmethoden zu erweitern. Mit dem Einmarsch der Japaner in China kehrte er jedoch nach acht Jahren Europa-Aufenthalt in sein Heimatland zurück, um gegen die Invasoren zu kämpfen, und wurde als höhergestelltes Mitglied der kommunistischen Partei für Propaganda- und Verbindungsaufgaben eingesetzt. Es ist wohl

  Termin: Donnerstag, 25.11.2021, 18 Uhr Referent: Dr. Norbert A. Deuchert   Der „Große Fünfte“ Dalai Lama, Ngawang Lobsang Gyatso (1617-1682), stellte mit Hilfe von mongolischen Verbündeten die politische Einheit Tibets her. Unter seiner Regierung wurde Tibet zu einer religiösen Macht Innerasiens und Lhasa mit dem  Potala-Palast zu einem neuen attraktiven Zentrum. Auf Einladung des Kaisers Shunzi (1638-1661), des 1. Kaisers der Qing-Dynastie, unternahm er 1653 eine siebenmonatige Reise nach Beijing. Das Einvernehmen zwischen Kaiser und Dalai Lama gründete sich auf dem Konzept der zwei Reiche, des säkularen und des religiösen. Der Kaiser sollte als Schutzherr der Religion fungieren. Der Dalai Lama, das Oberhaupt Tibets,

  Termin: Donnerstag, 28.10.2021 Referent: Ji Ho Yi Die Dokumente, die an verschiedenen Orten im Tarimbecken gefunden wurden, erzählen uns von Kindern, die jünger als zwanzig Jahre alt waren und in der buddhistischen Mönchsgemeinschaft lebten. Es ist überraschend, weil es fast keine Bilder oder archäologische Zeugnisse aus der Region gibt, die die Existenz von echten Kindern, die mit den Mönchen und Nonnen lebten, belegen. Es scheint, als ob diese Kinder nur zufällig in den erhaltenen Aufzeichnungen über wirtschaftliche Transaktionen und Rechtsstreitigkeiten, an denen Mönche beteiligt waren, erwähnt wurden. In dem Vortrag werden die Informationen aus diesen Dokumenten und der buddhistischen Literatur vorgestellt und

  Termin: Donnerstag, 23.09.2021 um 18 Uhr über Zoom. Da die Lage Aufgrund von Covid-19 weiterhin unsicher ist haben wir uns entschlossen, unsere Mitgliederversammlung virtuell stattfinden zu lassen. Damit kann jeder, der einen Tablett-Computer (z.B. ein iPad) oder einen Rechner mit Mikrofon und Kamera (z.B. ein Laptop) hat, an der Mitgliederversammlung teilnehmen. Das mag ungewohnt sein, aber wir lernen hier alle gemeinsam neue Kulturtechniken. Zur Not können Sie sich auch per Telefon einwählen. Nähere Informationen und eine Anleitung finden sie in der Rundmail.

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Tue ‒ Thu: 09am ‒ 07pm
Fri ‒ Mon: 09am ‒ 05pm

Adults: $25
Children & Students free

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