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Aktuelles aus dem Museum für Asiatische Kunst

Terminankündigungen für Veranstaltungen der GIAK entnehmen Sie bitte der Rubrik "Veranstaltungen".

Die Ausstellungen des Museums sind leider geschlossen, dass Museum befindet sich aber weiterhin bis zum Umzug ins Humboldt-Forum im Jahr 2019 in Berlin-Dahlem. Die Mitarbeiter des Museum erreichen Sie weiter unten der bekannten Adresse in der Takustrasse 40.
Das Museum für Asiatische Kunst wird zukünftig an Ausstellungen im Kulturforum und anderen Museen der Staatlichen Museen beteiligt sein.

Kulturforum, Kunstgewerbemuseum: Vis-a-vis. Asien trifft Europa 12.5 - April 2019

Museumsinsel Berlin, Neues Museum: China&Ägypten. Wege zweier Hochkulturen 6. Juli - 3. Dezember 2017

Museum für Fotografie: Kulturrevolution und Fotografie. Eine neue Perspektive auf 50 Jahre chinesischer Fotogeschichte 18. August - 7. Januar 2018

Kulturforum, Kunstbibliothek: Zwischen China und Europa. Chinoise und europäisierende Objekte 1669-1907 29. September - 7. Januar 2018

Humboldt-Box:Vorsicht Kinder! geschützt, geliebt, gefährdet
7. Juli 2017 - 14.Januar 2018





 
Ab hier finden Sie einen Überblick über vergangene Ausstellungen im Museum für Asiatische Kunst:


Die Ruinen von Kočo:
Spuren von Holzarchitektur der alten Seidenstraße



Kloster Beta in der Ruinenstadt Kočo, Foto: Anfang 20. Jh. © Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst

07.09.2016 bis 08.01.2017
Museum für Asiatische Kunst

Über 100 Jahre nach der Rückkehr der letzten Berliner Forscher aus Zentralasien (1914) können unter den Funden von damals immer noch großartige Entdeckungen gemacht werden. Bemalte und teilweise mit buddhistischen Texten beschriftete Holzbalken, die Albert Grünwedel 1903 mitbrachte und damit vor ihrer Verwendung als Feuerholz rettete, konnten jetzt als Teile von einer Decken- und Türkonstruktion identifiziert werden. Diese Entdeckung führte Mitarbeiter unseres Museums nach Xinjiang in die Tempelstadt Kočo (Chinesisch: Gaochang) in der Nähe von Turfan, im Xinjiang Autonomes Gebiet, China. Dort suchten sie nach Spuren von Holzarchitektur und analysierten Berichte und Fotoaufnahmen der drei Turfan-Expeditionen mit heute noch sichtbaren Strukturen vor Ort. Dieses von der Gerda Henkel Stiftung geförderte Projekt führte zu einem neuen Verständnis von Klosterbauten, das in dieser Ausstellung demonstriert wird.

Die Dokumentation der Bildmaterialien von gestern und heute, die Aussagen der Forscher von 1902-1907 im Vergleich zu Beobachtungen dieser Tage ermöglichen seltene Einblicke in die Arbeit moderner Wissenschaftler. Die Ausstellung ist auch ein Ausblick auf das Humboldt Forum: die einzigartigen Objekte, die in den drei analysierten Bauten von Kočo gefunden wurden, werden in dieser Ausstellung und im Humboldt Forum in ihrem neuen Kontext gezeigt. Malereien, Texte und Skulpturen, die in buddhistischen und manichäischen Klöstern zutage kamen, können heute, ebenso wie Architekturteile und alltägliche Dinge, auf neue Weise zu uns sprechen.




RAGAMALA
Musikalische Stimmungen und amouröse Momente

25.6.2015 bis 6.1.2016
Museum für Asiatische Kunst
 

Lalita Ragini
Dekkhan-Stil, Hyderabad, Indien, um 1750, Deckfarben und Gold auf Karton
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst / Jürgen Liepe


 
Jaipur und Amber in der Fotografie des 19. Jahrhunderts – zwischen Dokumentation und Pittoresker Tradition

18.2.2015 bis 28.6.2015
Museum für Asiatische Kunst

Die Stadtlandschaft von Jaipur mit ihren seit 1727 schachbrettartig angelegten Straßen und charakteristischen Prachtbauten in einzigartig eklektischem Stil, mit meist rosaroten Fassaden faszinierte Reisende gleichermaßen wie Fotografen. Gänzlich anders präsentiert sich die Topografie Ambers, der älteren Residenz der Herrscherfamilie von Jaipur: auf dem Rücken eines steilen Hügels erbaut, ist sie bis heute Inbegriff einer wehrhaften und malerisch gelegenen Rajputen-Festung.

Durch die Linse der Fotografen sehen wir - über eine Zeitspanne von etwa 30 Jahren - ein erstaunlich lebendiges Bild der beiden Städte im ausgehenden 19. Jahrhundert.

Die Auswahl von seltenen Vintage-Abzügen aus den fotografischen Beständen des Museums für Asiatische Kunst veranschaulicht sowohl den dokumentarischen Anspruch als auch das Fortbestehen der von den Briten eingeführten pittoresken Tradition in der Fotografie Indiens. Neben Abzügen von Colin Murray, die um 1872 im Auftrag des legendären Fotostudios Bourne & Shepherd entstanden, zeigt die Ausstellung vor allem Abzüge zweier indischer Studios, und zwar Fotografien des berühmtesten indischen Fotografen des 19. Jahrhunderts, Raja Deen Dayal, sowie Abzüge des in Jaipur ansässigen Studios Gobindram und Oodeyram, darunter zwei Stadtpanoramen.

Kurator: Raffael Dedo Gadebusch
 

Colin Murray für Bourne & Shepherd, „The Maharaja’s College“, Jaipur, um 1872, Albuminabzug
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst


 
Dahlem Karkhan

Atelierphase: 23.09. – 08.11.2014
Ausstellung: 09.11. – 05.04.2015

Ein Projekt des Humboldt Lab Dahlem (Probebühnen 4 und 5)


Waseem Ahmed in seinem Studio in Lahore
© Waseem Ahmed


Eine alte Sammlung, ein junger Maler und ein Raum der Begegnung:

Mit »Dahlem Karkhana« beherbergt das Museum für Asiatische Kunst für zwei Monate ein temporäres Miniaturenatelier (Karkhana). Zu Gast ist der pakistanische Künstler Waseem Ahmed, der in dieser Umgebung neue Werke erarbeiten wird. Als Absolvent des National College of Arts in Lahore und als Vertreter der Contemporary Miniature Painting-Schule beherrscht Ahmed nicht nur die traditionellen Maltechniken auf meisterhafte Weise, er wird auch von aktuellen Themen und Anliegen bewegt.

In einem mehrtägigen Workshop gewährt Ahmed Einblick in künstlerische Techniken der Miniaturmalerei. Eine Ausstellung im Anschluss an die Atelier-Phase zeigt ab dem 8. November – in der »Probebühne 5« – seine Miniaturen im Dialog mit der historischen Sammlung des Museums. Kuratiert wird das Projekt von Martina Stoye.

27.9., 11.10., 1.11., jeweils 12–17 Uhr, Offenes Atelier
22. bis 31.10. (Sonntag frei), Workshop,
08.11.2014 – 05.04.2015 Ausstellung

„Dahlem Karkhana“ wird im Rahmen der Probebühnen 4 und 5 des Humboldt Lab Dahlem realisiert, einem Projekt der Kulturstiftung des Bundes in Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

 
Landschaften Indiens -
Miniaturmalereien der Moghul-Ära


3.4.2014 – 8.2.2015
Museum für Asiatische Kunst


Die in dieser Ausstellung gezeigten Miniaturen veranschaulichen die Bandbreite an Landschaftsdarstellungen in der indischen Malerei und sind zugleich ein Querschnitt durch die nord- und zentralindischen Malschulen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.
 

Gott Shiva mit seiner Familie, Nordindien, Kangra-Stil, um 1800, Deckfarben und Gold auf Karton, 22,7 x 18 cm
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst / Jürgen Liepe


 
Landschaften Sri Lankas - 100 Jahre danach. Zeichnungen von Gabriele Heidecker

Bis 8.2.2015
Museum für Asiatische Kunst


In Fortsetzung der Sonderausstellung "Landscapes of Sri Lanka" zeigt das Museum für Asiatische Kunst Zeichnungen von Gabriele Heidecker. Die Arbeiten sind als visuelles Tagebuch im Rahmen einer Sri Lanka-Reise im Winter 1978/79 entstanden - 100 Jahre nach der ersten Blütezeit der Fotografie in Britisch Ceylon. In der Tradition Ceylon-Reisender des 19. Jahrhunderts hat Gabriele Heidecker den Blick auf die erhabene Schönheit der Landschaften Sri Lankas gerichtet.
Der Blick für Details und Strukturen, aber auch für die Weite der von Gebirge und Ozean geprägten Landschaft offenbart sich in den weitgehend monochromen Bleistift-Zeichnungen. Thematisiert werden zudem die Dramatik des Tropenhimmels und die Kraft des aufgewühlten Ozeans. Neben sensiblen Porträts von Einheimischen und Reisenden sind auch Pflanzen porträthaft wiedergeben.

 
Gabriele Heidecker: Pidurutalagala, 1979
© Gabriele Heidecker
 

Die Acht Aspekte des Kostbaren Lehrers –
Padmasambhava in Kunst und Ritual im Himalaya


28.11.2013 bis 29.06.2014

Padmasambhava - ehrenvoll auch Guru Rinpoche, "Kostbarer Lehrer" genannt - gilt als der wichtigste tantrisch-buddhistische Meister der Himalayaregion. Ihm wird  zugeschrieben, im 8. Jahrhundert den Buddhismus in diesem weitläufigen Gebiet etabliert zu haben. Dies soll ihm durch die Bezwingung von Dämonen und lokalen Gottheiten sowie durch einen Ritualtanz gelungen sein, der als Prototyp heutiger Maskentänze gilt. Einige Dämonen transformierte er sogar zu Beschützern der Religion, die bis heute Hauptfiguren in tibetischen Ritualtänzen (Cham) sind.

Im Zentrum der Ausstellung stehen Padmasambhavas acht Erscheinungsformen (Guru Tsengye). Sie sind in Thangkas, Masken, Ritualgegenständen, an Pilgerorten und in rituellen Tänzen verkörpert. Um sowohl die alte und historische als auch die zeitgenössische und lebendige Tradition von Padmasambhava aufzuzeigen, wird mittelalterliche Geschichte des Himalaya mit Kunstobjekten aus späterer Zeit und mit Filmaufnahmen und Masken von heute in Dialog gesetzt. Dabei steht das neu restaurierte Thangka-Set (neun Malereien) des Museums für Asiatische Kunst im Fokus der Ausstellung. Zum ersten Mal wird das Thema Guru Rinpoche und seine acht Erscheinungsformen gemeinsam von Kunsthistorikern und Ethnologen präsentiert. Kunsthistoriker analysieren die Darstellung von Guru Rinpoche und seinen acht Aspekten und die historischen Ursprünge. So wurden die Berliner Thangkas nicht nur einer systematischen Analyse unterzogen, sondern auch als materielle Kulturträger zwischen Ritualobjekt und Verkörperung von Geschichte in ihrem spezifischen kulturellen Kontext untersucht. Ethnologen beleuchten den Ritualkontext und wie die Tradition der Verehrung Padmasambhavas bis heute das Alltagsleben der Menschen in Bhutan und Ladakh beeinflusst.

Neben dem neunteiligen Thangka-Set und weiteren Objekten aus der Sammlung des Museums für Asiatische Kunst und des Ethnologischen Museums werden neue, von einem tibetischen Maskenbauer hergestellte Cham-Masken präsentiert. Jeder Schritt im Herstellungsprozess dieser Masken wurde in Ladakh fotografiert und dokumentiert. Die Reihe von neun Masken stellt die acht Aspekte von Guru Rinpoche in den Cham-Tänzen dar, die insbesondere während der alljährlich stattfindenden Tshechu-Feste zu Ehren Padmasambhavas in Klöstern der Nyingmapa- und Drugpa-Kagyü-Schulen im tantrisch-buddhistischen Himalayaraum sowie in Tibet und im tibetischen Exil aufgeführt werden. Doch Guru Rinpoche hat auch an bestimmten Orten und in Felsen, die später zu seinen Pilgerstätten wurden, seine Spuren hinterlassen. Der für die Ausstellung in Auftragsarbeit aufgenommene Film "Gomphu Kora Tshechu - ein Pilgerfest zu Ehren Guru Rinpoches in Ostbhutan" zeigt einerseits den Pilgerort Gomphu Kora, an dem Padmasambhava wichtige Dämonen besiegte, und andererseits die Maskentänze des Guru Tsengye, die ihm zu Ehren hier während des Tshechu aufgeführt werden. Der 30 minütige-Film ist im Medienraum der Ausstellung fortlaufend zu sehen.

Auch Ritualgegenstände wie Diamantzepter und Ritualdolche, die zu den wichtigsten Attributen und "Werkzeugen" Padmasambhavas gehören, werden ausgestellt und zu  Fotografien der Masken und Tänze sowie Landschaftsaufnahmen von heiligen Orten, in denen Guru Rinpoche verkörpert ist, in Bezug gesetzt. So werden die Ausstellungsobjekte in lebendige Zusammenhänge zwischen erzählter Legende und historischen Ereignissen einerseits und eine in ihre Landschaft und ihr Ritual eingebettete Kultur anderseits gebracht. Wissenschaftliche Fachvorträge, Führungen, Meditationsanleitungen für Erwachsene sowie Tanzworkshops für Kinder und Jugendliche werden im Begleitprogramm angeboten.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erscheinen:

Hans-Werner Klohe und Lilla Russell-Smith (Hg.): Die Acht Aspekte des Kostbaren Lehrers - Padmasambhava in Kunst und Ritual im Himalaya, Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin, Berlin 2013, ISBN 978-3-88609-747-0.

 
Landscapes of Sri Lanka – Frühe Fotografie in Ceylon

27.09.2013 - 05.01.2014 (verlängert bis 02.03.2014)

Ceylon, das heutige Sri Lanka, gehörte seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu den Sehn¬suchtsorten vieler Weltreisender. Seit den 1860er Jahren haben sich auf der Insel Foto-Studios etabliert, die künstlerisch ambitionierte Fotografien für eine illustre Kundschaft produzierten. Zu den bekanntesten Fotografen gehörten William Louis Henry Skeen, Charles Thomas Scowen sowie der gebürtige Hambur¬ger Alfred William Amandus Plate, dessen Studio sich gegen Ende des 19. Jahr¬hunderts zu einem kommerziellen Großbetrieb entwickelte, um den Durst nach Postkartenmotiven zu stillen. Die von diesen Fotografen produzierten Bilder haben wesentlich dazu beigetragen, dass sich der Mythos einer arka¬disch anmutenden Tropeninsel bis in die entfernten Winkel der Welt verbreitete.

Aus Anlass des 60jährigen Jubiläums diplomatischer Beziehungen zwischen Sri Lanka und Deutschland zeigt das Museum für Asiatische Kunst eine exquisite Auswahl seltener Land¬schaftsfotografien aus Ceylon. Die in der Ausstel¬lung präsentierten Vintage-Abzüge zeigen neben arkadischen Landschaften, wild¬romantischen Wasserfällen und exotischen Strän¬den aber auch das Vordringen der Zivilisation in die ursprüngliche Natur, sei es durch extensive Plantagenwirtschaft oder durch Besiedlung, wodurch sich bereits im 19. Jahr¬hundert das Gesicht der „Trauminsel“ stark verändert hatte.

Zur Ausstellung ist ein zweisprachiger, reich bebilderter Katalog erscheinen (englisch/deutsch):

Raffael Dedo Gadebusch (Hg.): Landscapes of Sri Lanka - Early Photography in Ceylon / Frühe Fotografie in Ceylon, Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin, Berlin 2013, ISBN 978-3-88609-745-6.
 
 
Das Koloniale Auge – Frühe Porträtfotografie in Indien

20.07.2012 - 21.10.2012


Museum für Fotografie, Charlottenburg, Jebensstraße 2
 
Albert Thomas Watson Penn
Eine Ausstellung des Museums für Asiatische Kunst, des Ethnologischen Museums und der Kunstbibliothek.

Erstmals wird einer der an Umfang und Qualität weltweit bedeutendsten Bestände historischer Porträtfotografie Indiens in einer Ausstellung präsentiert. Die Sammlung galt ursprünglich als Kriegsverlust und gelangte in Teilen erst in den 1990er Jahren wieder zurück nach Berlin zu den Staatlichen Museen.

Nun bieten rund 300 Fotografien einen umfassenden Überblick zur Porträtfotografie des indischen Subkontinents aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Neben Bildern namhafter Fotografen und Studios wie Samuel Bourne, Shepherd & Robertson, A.T.W. Penn und John Burke sind auch Arbeiten weniger bekannter Autoren zu sehen. Die in jener Zeit populäre und ungeahnt facettenreiche ethnografische Fotografie wird kontrastiert mit genrehaften Straßenaufnahmen von Handwerkern und mit Adelsporträts islamischer Fürsten und Prinzessinnen, Maharajas und Clan-Chefs, die sich im eigenen Palast oder im Studio kunstvoll in Szene setzen ließen.

Ein verbindender Aspekt der meisten frühen Porträts ist der spezifisch europäische Blick - „Das Koloniale Auge". Im Dienste von Wissenschaft und Kolonialismus sollte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts das Land und seine Bewohner durch Beobachten und Inventarisieren, Zergliedern und Vermessen durchdrungen werden. Wie ein roter Faden zieht sich dieses Thema deshalb durch die unterschiedlichen Bereiche der Ausstellung. Die Faszination für Indien galt fremd erscheinenden Ureinwohnern und dem Kastensystem ebenso wie dem Prunk des indischen Adels und dem enthaltsamen Leben der Asketen.

Kuratoren der Ausstellung: Raffael Dedo Gadebusch. Ludger Derenthal, Katrin Specht

Museum für Fotografie,
Jebensstraße 2 
10623 Berlin Charlottenburg


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